Künstlerportrait

 

Schon in meiner Kindheit hatte ich viel mit Kunst zu tun, da meine Eltern sehr kunstinteressiert sind und mich oft ins Museum mitnahmen. Obwohl ich mit Renaissancemalereien aufwuchs, galt mein stärkstes Interesse doch stets dem französischen Impressionismus. Einer meiner liebsten Künstler ist Cezanne. Bereits in der Schulzeit begann ich zu malen und ich entschied mich in Bildnerischen Erziehung  zu maturieren. Mein Stil hat sich über die Jahre ein wenig verändert, doch meine Leidenschaft für die Kunst blieb. Nachdem ich die Schule abgeschlossen und zu arbeiten begonnen hatte, besuchte ich einige Zeichenkurse – unter anderem bei Maga Martina Schettina und Herrn Werner Schneider. Einen intensiven Kurs über abstrakte Malerei, bei Maga Mo Häusler, schloss ich 2011 ab und ließ die neu erworbenen Stile sogleich in einige meiner Bilder/Werke fließen.

Bei einem Kurs beim Spontanrealisten VOKA, im Stift Geras lernte ich eine ganz andere Art mit den Farben umzugehen, wie man glaube ich bei meinen neueren Werken sehen kann.  In diesen möchte ich Sprache der Farben als Ausdrucksmittel einfließen lassen.

Die Malerei ist für mich früher wie heute ein Ventil um zu entspannen und auch um mich selbst auszudrücken und den Bildbetrachter zu fesseln.

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