NÖN 2016

Von Paris bis Hagenbrunn

 



VERNISSAGE / Die Malerin Brigitte Nieschalk präsentiert in ihrer ersten Einzelausstellung Gebäudedarstellungen und überraschte mit einem humorvollen Musikprogramm.

Einen unterhaltsamen Abend mit Malerei und Musik verbrachten Akkordeonistin Viktoria Stopa, Pianistin Esther Wawerda, Vizebürgermeister Michael Oberschil, die singende Malerin Brigitte Nieschalk, Kulturreferent der Gemeinde Gerald Kurz und die Sängerin Esther ten Tusscher im Schlosskeller Hagenbrunn. MIKYSEK

 

HAGENBRUNN / Besonders gut besucht war am Freitag die Ausstellungseröffnung der Hagenbrunnerin Brigitte Nieschalk im Kulturzentrum im Schlosskeller.

Seit rund 15 Jahren widmet sich Nieschalk der Acryl- und Ölmalerei. Sie besuchte auch verschiedene Kurse, zuletzt auch einen Kurs für Abstrakte Malerei. Diese Einflüsse findet man bereits in ihren Werken wie dem Wiener Riesenrad und dem Stephansdom. Gemeinsam mit den Musikerinnen aus Hagenbrunn Viktoria Stopa und Esther Wawerda und ihrer Kollegin Esther ten Tusscher vom Bisamberger Chor überraschte die Malerin mit einem humorvollen Musikprogramm. Zur Eröffnung sangen sie Lieder wie „Zwei kleine Italiener“ und „Mariandl“. Zum Mitsingen gab es für die Gäste sogar Textblätter zum „Hagenbrunner-Lied“. Brigitte Nieschalk malt vor allem zur Entspannung. „Anlässlich einer Ausstellung, hier im Schlosskeller vor einem Jahr hab ich mich entschlossen, meine Bilder öffentlich zu zeigen“, freute sich die Malerin über das große Interesse an ihren gezeigten Bildern vom Eiffelturm, von Pisa und natürlich auch von Hagenbrunner Ansichten.

NÖN 2012

NÖN 2014

527efb333